Wir haben uns heute zusammengefunden;
die Leute kommen aus aller Welt.
Es geht um die Themen und zwar die gesunden,
die, die man nicht kaufen kann für Geld.
 
Wir möchten uns einem Thema widmen,
das leider unheimlich viele betrifft.
Wir haben noch keine Lösung gefunden,
wir haben geforscht und wir haben gekifft.
 
Dabei ist uns aufgefallen,
der Weg, den wir gehen, ist lückenhaft.
Wir brauchen einen anderen Ansatz,
der für das, was wir wissen, die Verbindung schafft.
 
Manche sagen: vielleicht müssen wir alles verwerfen,
die Forschung geht einen falschen Weg.
Vielleicht müssen wir unsere Sinne schärfen,
vielleicht brauchen wir einen Verbindungssteg.
 
Wir sollten etwas anderes finden,
vielleicht in Richtung spirituell.
Sie glauben, daß davon die Symptome verschwinden?
Das Ganze verbreitet sich doch so schnell.
 
Sie haben Recht, es ist ein Lauf mit der Zeit
und wir müssen schnell sein, sonst ist es so weit
verteilt, daß es sich nicht mehr eindämmen lässt
und uns in unserem Handeln erpresst.
 
Das klingt, als sprächen Sie von einer Person
als hätte die Krankheit Persönlichkeit...
Naja, vielleicht stimmt das, was wissen wir schon,
vielleicht ist sie ja eine Wesenheit.
 
Wenn es so wäre, was bedeutet das dann?
Nehmen wir an, daß sie ein Bewusstsein hätte,
glauben Sie, daß man mit ihr reden kann?
Auf der Suche nach einer Behandlungskette?
 
Das entspricht nicht unserer üblichen Art zu denken,
aber trotzdem kann es doch möglich sein.
Wir sollten dem Ansatz Aufmerksamkeit schenken,
denn unser Sichtfeld ist zu klein.
 
Gut, wie geht das? Mit verteilten Rollen?
Wie spricht man jetzt eine Krankheit an?
Wisst Ihr, wie wir das machen sollen?
Wie wagen wir uns an die Sache ran?
 
Ok, heute spiele ich Corona.
 Aha, dann führe ich Protokoll.
Meint Ihr das ernst? Mit der Krankheit sprechen?
Ich weiß echt nicht, was das bringen soll!
 
Na gut alter Zweifler, dann stellst du die Fragen
und ich sage, was in meinem Kopf erscheint.
Was sollen wir verlieren? Wir können das wagen,
auch wenn dein Verstand diesen Weg verneint.
 
Nun gut Corona, was willst du hier?
Wie lange möchtest du bei uns bleiben?
Ihr solltet wissen, ich bin kein Tier
und ich werde eure Geschichte neu schreiben.
 
Ich bin da, um euch daran zu erinnern,
daß alles im Leben zusammenhängt.
Ihr merkt das jetzt in euren Zimmern,
in die Euch meine Ansteckungskraft drängt.
 
Ihr sollt aufwachen und auf euch achten,
nicht im Krieg gegeneinander sein.
Euch nicht gegenseitig abschlachten,
denn andere töten ist wirklich gemein.
 
Ganz ehrlich Corona, du hast doch nen Knall!
Du bist doch der große Killer auf Erden,
du verbreitest dich überall
und wir sollen mit dir fertig werden.
 
Oh nein mein Lieber, ich verbreite mich nicht.
Ihr seid der Wirt und der Überträger
ohne Euch habe ich kein Gewicht.
Ich bin der Schlag, aber ihr seid der Schläger.
 
Was heißt das? Daß wir jetzt ruhighalten sollen?
Uns nicht mehr bewegen, keine Interaktion?
Die Orte meiden, die beliebten, die vollen?
Das mit den Masken, das wissen wir schon.
 
Ihr sollt euch besinnen und zu euch kommen,
euch selber erkennen, nach innen schauen.
Die Welt steht am Abgrund und ihr seid benommen,
Ihr müsst eurer eigenen Weisheit trauen.
 
Es geht nicht um Stoffe, nicht um Medizin,
es gibt nicht das Mittel, das euch vor mir schützt.
Ich bin hier um zu helfen, nehmt das hin,
damit meine Anwesenheit euch nützt.
 
Ihr sollt lernen, daß Krankheiten Lehrer sind,
die euch wichtige Botschaften bringen,
die euch unterbrechen, wie Gegenwind
und euch damit zum Nachdenken zwingen.
 
Es geht nicht darum, mich auszurotten,
das ist kein Kampf - ihr gegen mich.
Wir sind hier um auszuloten:
Was läuft falsch und was läuft richtig.
 
Ich denke in einem, sind wir uns alle einig:
Von hier aus gibt es kein Weiter so!
Wir wissen alle, es ist eilig,
sonst wird wir hier am Ende keiner mehr froh.
 
Ok Corona, was ist dein Plan?
Was heißt das, was sollen wir denn jetzt tun?
Auf Abstand miteinander walten
Und trotzdem gemeinsam - wie geht das nun?
 
Ihr habt die Technik, ihr seid schon so weit.
Ihr könnt euch ALLE miteinander verbinden,
an JEDEM Ort und zu JEDER ZEIT
könnt ihr zusammen finden.
 
Das Wichtige ist, daß ihr alle gemeinsam
verbunden seid im geeinten Geist,
daß niemand alleine ist und einsam,
und ihr erlebt, was Zusammenhalt heißt.
 
Ihr habt das Netz, das virtuelle,
das euch verbindet mit der ganzen Welt,
aus Glasfaser, das richtig schnelle,
das jeder haben kann für kleines Geld.
 
Findet euch zusammen im heilenden Geist
und macht euch klar, daß ihr eine Zukunft wollt,
einigt euch gemeinsam, was das heißt
und passt darauf auf, daß niemand rumtrollt.
 
Ihr müsst lernen, eure Werkzeuge zu nutzen,
die Technik darf kein Zerstörer sein.
Ihr dürft euch nicht gegenseitig runterputzen,
eure Absicht muss klar sein, aufrecht und rein.
 
Verbreitet gute und schöne Gedanken,
werdet laut, ohne wütend zu sein.
Weist die Rabauken und Störer in Schranken
oder ladet sie auf einen Kaffee ein.
 
Wir brauchen hier Ordnung und Empathie,
Mitgefühl und Geborgenheit,
offene Arme und Sympathie
öffnen das Tor und die Ohren weit.
 
Sprecht miteinander hört euch zu,
nehmt die Ängste der anderen ernst.
Auch wenn es doof klingt, sagt nicht: Buh!
Weil du immer von anderen lernst.
 
Die Wurzel des Hasses ist Angst unterzugehen
den eigenen Horizont nicht mehr zu sehen,
was denen passiert, die die Ängste schüren,
obgleich sie glauben, daß sie in die Sicherheit führen.
 
Ihr müsst euer ganzes System überdenken,
das hängt so schief, man glaubt es kaum.
Ich bin hier, um euch die Zeit zu schenken,
aufzuwachen aus dem falschen Traum.
 
Es geht nicht um Geld und es geht nicht um Macht,
das sind nur eure Hirngespinste,
Ihr habt eure eigene innere Pracht,
die ihr ans Licht bringen müsst aus dem Finstern.
 
Dann wird die Welt leuchten, wie ein Diamant,
jeder Strahl ist ein Leben und ihr habt erkannt,
daß das Böse der Schatten vom Guten ist,
den bei Licht betrachtet niemand vermisst.
Back to Top